reserved. --> die Geschichte
     
 
Die Story aus der Sicht eines treuen Begleiters !
   
W.Andersen


Es gibt inzwischen viele Gerüchte! z.B. Die EverGreen Eigentümerin hätte einen Maulkorb erhalten ?

Hier nun die Geschichte erzählt aus der Sicht eines Nichtbeteiligten, der die Details haargenau kennt.

Die EverGreen Eigentümerin hatte ein sehr schönes Restaurant, welches idyllisch gelegen alle erdenklichen Möglichkeiten zu "traumhaften FEIERN" in einem durch und durch "grünen GLASHAUS" mit exzellentem Ambiente als "TOP LOCATION" auszeichnete.

Das hat auch der Inhaber und Koch des Restaurants Klassenzimmer in Hammoor "Björn Stieper" gesehen ! Das EverGreen Gebäude entsprach da genau seinen Vorstellungen. Da sein Mietvertrag in Hammoor Ende Oktober 2014 nach 5 Jahren beendet war, hatte er die Idee sich räumlich vergrößern zu wollen.

Er setzte sich bereits im Februar 2014 mit der Eigentümerin auseinander und konnte sie mit "seinem Charme !?" von seinem Konzept überzeugen! Die Eigentümerin hatte noch gar nicht die Absicht gehabt das Restaurant abzugeben, aber Björn Stieper gelang es mit seinem vorgetragenen Konzept das Glashaus ab 2015 dann übernehmen zu dürfen.

Er wollte es im Sinne der Eigentümerin und in seinem eigenen Stil weiterführen.

Genial eingefädelt, besser gings nicht !

Es war aber noch Stillschweigen vereinbart.

Tatsächlich hätte ein Umzug des Klassenzimmers in das EverGreen dem Klassenzimmer alle diese Möglichkeiten eröffnet, die ihm in Hammoor fehlen. Vergrößerung der Räumlichkeiten. keine Nachbarn die man stören könnte, durchgehender Betrieb ohne Sperrstunde. Zusätzlich eine weitere Feier-Location im abseits gelegenen rustikalem Flachbau mit großer Tanzdiele, etc. das CarPort-Chalet, was auch für kleinere geschlossene Gesellschaften genutzt werden kann.

Alles in Allem der ideale Umzug und ein Gewinn für die Zukunft.

Die EverGreen Eigentümerin hat sich im Juni 2014 auf einen Rückzug, verbunden mit der Schließung Ihres Restaurantes eingelassen, nachdem der vertraglich und finanziell mit Herrn Stieper abgesichert war.

Eine offensichtliche "WIN -WIN" Situation für beide.

Das Konzept von Björn Stieper passte genau auf das EverGreen. Einen neuen Namen hatte er sich bereits mit " TREES" ausgedacht.

Nun kommt plötzlich alles anders!

Björn Stieper hat ein Problem. Er kommt aus seinem Mietvertrag in Hammoor nicht wie gewollt heraus.

Was und warum da genau passiert ist, kann hier nicht erörtert werden. Sie wissen es wahrscheinlich bereits.

Björn Stieper muss einen Rückzieher machen. Aber, wie soll er es der EverGreen Eigentümerin beibringen, die Ihren Betrieb längst geschlossen hat und irgendwie entschädigt werden muss.

Dafür gibt es Ende Oktober plötzlich das Gerücht in Hammoor, der Kompagnon von Björn Stieper ist abgesprungen und deshalb muss er den Vertrag mit dem EverGreen "canceln". Das hört sich gut an: Nur, es gibt gar keinen Kompagnon. Aber so ist es kein Gesichtsverlust für Björn Stieper.

Das Problem nun, der EverGreen Eigentümerin etwas Plausibles vorzubringen um aus dem Vertrag zu kommen.

Eine finanzielle Notlage muss her und damit argumentiert er: kann er den Vertrag nicht mehr erfüllen. Er befürchtet sogar aufgrund der schlechten Auftragslage "eine Insolvenz".

Bewiesenermaßen stimmen diese Angaben nicht, aber um so günstig wie möglich den Vertrag beenden zu können, ist das die gewählte Methode.

In Wirklichkeit hat Björn Stieper das Problem, er kommt aus seinem Pachtverhältniss in Hammoor nicht so heraus, wie er sich das gedacht hatte. Das kommt erst später ans Tageslicht.

Anstatt geradeaus zu sagen, was Sache ist, werden erfundene "Geschichten" erzählt. Und genau das ist der Grund für den nun entstehenden eigentlichen Ärger.

Jetzt mischt sich der Partner der EverGreen Eigentümerin ein und löst eine größere Aktion im Internet aus.

Diese Publikationen, die alle der Wahrheit entsprechen, kann Björn Stieper im weiteren Verlauf des Vertrags-Bruches dann erst einmal zu seinem Vorteil nutzen.

Das hat er anwaltlich vertreten gemacht.

Nicht seine "aus finanziellen Gründen - nicht mehr zu erfüllenden vertraglichen Pflichten", die einfach von Ihm vertragswidrig abgebrochen wurden, --- sind der Grund für den Ausstieg.

.. Nein ..

Das Evergreen könne er nun nicht mehr übernehmen, weil "es einen seine Person verletzenden Auftritt im Internet über ihn gäbe". Das würde ihn jetzt daran hindern, den Vertrag zu erfüllen.

Die Wahrheit ist, er hat längst den Rückzieher "besonderer Art" gemacht und damit überhaupt erst den Grund für diese Publikationen geliefert.

So werden die Fakten einfach in seinem Sinne dargestellt. Bis heute hält sich immer noch das Gerücht, er hätte sich finanziell übernommen.

Da gibt es die "Für-EverGreen", die kennen die Fakten und die "Für-Klassenzimmer", die Björn Stieper alles glauben.

Unbestritten und sichtbar ist jetzt, dass die Evergreen Eigentümerin "diesen Schicksalsschlag" so nicht verwunden hat.

Der Betrieb konnte nicht einfach wieder eröffnen, nachdem bereits das gesamte Personal entlassen war und allen Gästen über Wochen bereits das Klassenzimmer als Nachfolge empfohlen wurde.

Deshalb gibt es hier nur einen Gewinner!

Mit solch "charakterlich schwerst mangelhaften Zügen" des Herrn Stieper, die auch "nicht integer" sind, hat man heutzutage aber kein Makel. Hauptsache das Geschäft läuft. Und das tut es für Björn Stieper nach der Schließung des EverGreen auf jeden Fall.

Es gab hier vieles zu spekulieren, auch mit dem mysteriösen Einbruch im Dezember 2014 im EverGreen.

Die Tatsachen sprachen für sich. Nur knapp konnten die Einbrecher entkommen, da von der eingesetzten Hundestaffel sich ein Hund verletzte.

Der EverGreen Eigentümerin ist nun das Ende ihres Lebens-Traumes, das Glashaus, zwar geblieben, aber ohne Geschäftsbetrieb und bisher ohne Nachfolger.

Björn Stieper macht weiter mit dem Klassenzimmer, so als wenn diese Übernahme des EverGreen niemals gewollt war.

Genial daneben!

Die erfolgte gerichtliche Auseinandersetzung hat nicht wirklich zur Lösung des Problems beigetragen.

Recht gab es nicht!

Am 6. Oktober 2014  feierte Björn Stieper mit seinem Personal im EverGreen eine Übernahme- Vorab - Begrüßungs- Party! Sogar seine Eltern waren mit dabei.

Wie im Nachhinein erfahren, hätte er dies besser nicht machen sollen, denn damit hat er vermutlich diese Katastrophe ausgelöst.

Obwohl Stillschweigen vereinbart war, hatte er dies nun selbst offen gelegt.

Die Folgen sind der Status Quo.

H.W.Andersen

 

Im Rahmen der vorzunehmenden Gesamtabwägung ist außerdem der Einfluss des Grundrechts der Meinungsfreiheit zu berücksichtigen. In den Schutzbereich der Meinungsfreiheit fallen neben Werturteilen auch Tatsachenbehauptungen, sofern sie zur Meinungsbildung beitragen können. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach darauf hingewiesen, dass der Schutz der  Meinungsfreiheit nicht unter dem Vorbehalt eines öffentlichen Interesses an der Äußerung steht. Selbst ein geringes oder nicht vorhandenes öffentliches Informationsinteresse ändert nichts daran, dass die Äußerung wahrer Tatsachen, zumal solcher aus dem Bereich der Sozialsphäre, regelmäßig hingenommen werden muss.